Ich hatte schon viele Jahre auf Papier gezeichnet, aber das Tablet war für mich lange eine Art Fremdkörper. Der Fundamentals-Kurs hat mir genau das gegeben, was ich brauchte: nicht die Basics des Zeichnens, sondern die Basics des digitalen Werkzeugs. Nach sechs Wochen war das Tablet nicht mehr fremd.
Was Teilnehmende sagen.
Keine Hochglanzversprechen — sondern echte Rückmeldungen von Menschen, die unsere Kurse besucht haben.
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Character Design — der Kurs hat mich wirklich weitergebracht. Nicht weil ich plötzlich alles richtig mache, sondern weil ich verstehe, was ich falsch mache. Das klingt einfach, macht aber den Unterschied. Miriam gibt Rückmeldungen, die man sich merkt.
Vier Monate Professional Track — eine gute Entscheidung. Die monatlichen Workshop-Tage sind intensiv, aber das ist es, was man braucht, wenn man wirklich vorankommen will. Der Gastbeitrag von dem Environment Artist aus dem Berner Studio hat mir gezeigt, wie unterschiedlich Berufspraxis in der Branche aussehen kann.
Ich zeichne seit Jahren als Hobby, aber immer analog. Die Tabletausleihe im Fundamentals-Kurs war der Grund, warum ich mich überhaupt angemeldet habe — keine Vorabinvestition ohne zu wissen, ob es mir liegt. Es hat mir gelegen.
Der Character Design Kurs hat meiner Bewerbungsmappe den Unterschied gemacht. Ich hatte vorher Figuren, aber kein System dahinter. Jetzt verstehe ich, warum eine Silhouette funktioniert oder nicht — und kann das begründen, wenn mich jemand fragt.
Ich habe den Kurs als Vorbereitung auf eine Festanstellung im Games-Bereich genutzt. Was ich mitgenommen habe, ist nicht nur technisches Wissen — sondern ein besseres Verständnis dafür, wie Concept Art im Produktionskontext funktioniert. Das ist schwer selbst beizubringen.
Wie Lernwege aussehen können
Grafikdesignerin mit jahrelanger analoger Zeichenerfahrung. Hatte ein Tablet, wusste aber nicht, wo anfangen — zu viele Tutorials, kein roter Faden.
Fundamentals-Kurs (6 Wochen), danach direkt ins Character Design. Insgesamt ca. vier Monate mit strukturiertem Aufbau.
Arbeitet heute mit Tablet als Hauptwerkzeug. Hat die ersten Illustrationsaufträge im digitalen Bereich angenommen — etwas, das vorher nicht vorstellbar war.
"Ich wollte keinen weiteren Kurs kaufen, den ich nach drei Einheiten nicht mehr anschaue. Hier war das anders — acht Personen, echter Raum, jemand, der sieht, was man macht."
Animationsstudentin mit guten digitalen Grundlagen, aber ohne klares Verständnis für Figurenentwicklung als Disziplin. Wollte ein Portfolio aufbauen.
Character Design & Visual Development (10 Einheiten). Direkt im Anschluss Bewerbung auf ein Studium im Bereich Animation.
Portfolio mit vier starken Figurenarbeiten. Zugelassen zum Studium. Nach eigener Aussage war das Portfolio ohne den Kurs so nicht möglich gewesen.
"Ich hatte Figuren, aber kein System. Jetzt habe ich beides."
Freelance Illustrator mit Berufserfahrung, aber ohne Verbindung zur Games-Branche. Wollte den Sprung in den Bereich Concept Art machen.
Professional Track (4 Monate). Monatliche Workshop-Tage, Peer Critique, Gastbeiträge aus der Branche.
Erste Aufträge als Concept Artist für ein kleineres Schweizer Indie-Studio sechs Monate nach Kursabschluss. Portfolio deutlich ausgebaut.
"Der Kurs hat mir nicht den Job gegeben — aber er hat mir gezeigt, wie ich dahin komme."
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